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  • JOSEPH HAYDN Septem Verba Christi in Cruce
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JOSEPH HAYDN Septem Verba Christi in Cruce
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Reference: AVDVD9868

  • Le Concert des Nations
  • Jordi Savall

„Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ von Joseph Haydn ist eines der repräsentativsten Musikwerke des Jahrhunderts der Aufklärung. Seitdem sind über zweihundert Jahre vergangen, und doch haben seine geistige Botschaft und sein Ausdrucksvermögen kein Bisschen an Gültigkeit und Nachdruck verloren. Das wundervolle Licht, das aus jeder Note hervorscheint, ist dank des kreativen Geistes, des inneren Reichtums und der dichterisch-musikalischen Symbolkraft des Kapellmeisters des Hauses Esterházy voll und ganz erhalten geblieben. Die sieben langsamen Sätze (acht mit der Introduzione) sind mit einer solchen Vielfalt an musikalischen Mitteln ausgeführt, die im Tempo, der Dynamik, den Tonarten, der Themenauswahl sowie den außerordentlichen Klang- und Ausdrucksfarben ihren Niederschlag findet, dass die Abfolge von äußerlich sehr ähnlichen Stücken dabei völlig in den Hintergrund tritt. Darüber hinaus ist aber vor allem das Hauptmerkmal zu nennen, das diesem Zyklus einen ganz besonderen Wert verleiht: Es ist seine Ausdruckskraft, die eine überaus spannende Intensität und Leidenschaft in all ihren Facetten aufweist. So verstand es auch Haydn, als er selbst diesen Gedanken in einem Brief vom 8. April 1787 an seinen Londoner Verleger William Forster festhielt: „Jede Sonate und jeder Text kommt allein durch die Mittel der Instrumentalmusik zum Ausdruck, so daß der tiefste Eindruck in der Seele des unbedarftesten Zuhörers auf jeden Fall erweckt werde.“

Beschreibung

„Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ von Joseph Haydn ist eines der repräsentativsten Musikwerke des Jahrhunderts der Aufklärung. Seitdem sind über zweihundert Jahre vergangen, und doch haben seine geistige Botschaft und sein Ausdrucksvermögen kein Bisschen an Gültigkeit und Nachdruck verloren. Das wundervolle Licht, das aus jeder Note hervorscheint, ist dank des kreativen Geistes, des inneren Reichtums und der dichterisch-musikalischen Symbolkraft des Kapellmeisters des Hauses Esterházy voll und ganz erhalten geblieben. Die sieben langsamen Sätze (acht mit der Introduzione) sind mit einer solchen Vielfalt an musikalischen Mitteln ausgeführt, die im Tempo, der Dynamik, den Tonarten, der Themenauswahl sowie den außerordentlichen Klang- und Ausdrucksfarben ihren Niederschlag findet, dass die Abfolge von äußerlich sehr ähnlichen Stücken dabei völlig in den Hintergrund tritt. Darüber hinaus ist aber vor allem das Hauptmerkmal zu nennen, das diesem Zyklus einen ganz besonderen Wert verleiht: Es ist seine Ausdruckskraft, die eine überaus spannende Intensität und Leidenschaft in all ihren Facetten aufweist. So verstand es auch Haydn, als er selbst diesen Gedanken in einem Brief vom 8. April 1787 an seinen Londoner Verleger William Forster festhielt: „Jede Sonate und jeder Text kommt allein durch die Mittel der Instrumentalmusik zum Ausdruck, so daß der tiefste Eindruck in der Seele des unbedarftesten Zuhörers auf jeden Fall erweckt werde.“